Blogpost-Vorschau

reiseblog_undefined
Cordillera Blanca – Wandern im Hochgebirge zwischen 6.000ern
Über den Canyon de Pato (der sogenannten Entenschlucht mit über 30 in die Felsen gehauenen Tunneln, die aber für uns – insbesondere nach dem „Fahrertraining“ der letzten Wochen – gut zu befahren waren) sind wir von Norden kommend auf die Hochebene der Cordillera Blanca gefahren. Mit dem Huascaran mit 6.768 Meter besitzt die Cordillera Blanca nicht nur den höchsten Berg Perus, sondern mit über 30 Bergen, die höher als 6.000 Meter sind, gibt es hier die höchste Konzentration an 6.000ern in ganz Amerika. Überall gut sichtbar und nachdenklich stimmend ist, wie stark sich auch hier die Vergletscherungen überall zurückgezogen haben, trotzdem ist die Cordillera immer noch „blanca“. Ausgehend von einem schönen Farm-Style Camping bei Caraz fahren wir mit Shujoo – unserem Quad – zu verschiedenen Tageswanderungen an der Laguna Peron bzw. Laguna 69. Dabei fahren wir auf kleinen Bergpisten bis auf ca. 4.000 Meter zum Ausgangspunkt der jeweiligen Wanderung und kämpfen uns ab da zu Fuß auf den Berg mit allen Herausforderungen der Höhenluft. Dafür werden wir mit traumhaften Bergpanoramen belohnt und das Wetter spielt auch mit – keine Selbstverständlichkeit für die Cordillera Blanca. Nur einmal geraten wir, nach der eigentlichen Wanderung, bei der Abfahrt mit Shujoo von der Laguna 69 in ein heft...
Über den Canyon de Pato (der sogenannten Entenschlucht mit über 30 in die Felsen gehauenen Tunneln, die aber für uns – insbesondere nach dem „Fahrertraining“ der letzten Wochen – gut zu befahren waren) sind wir von Norden kommend auf die Hochebene der Cordillera Blanca gefahren. Mit dem Huascaran mit 6.768 Meter besitzt die Cordillera Blanca nicht nur den höchsten Berg Perus, sondern mit über 30 Bergen, die höher als 6.000 Meter sind, gibt es hier die höchste Konzentration an 6.000ern in ganz Amerika. Überall gut sichtbar und nachdenklich stimmend ist, wie stark sich auch hier die Vergletscherungen überall zurückgezogen haben, trotzdem ist die Cordillera immer noch „blanca“. Ausgehend von einem schönen Farm-Style Camping bei Caraz fahren wir mit Shujoo – unserem Quad – zu verschiedenen Tageswanderungen an der Laguna Peron bzw. Laguna 69. Dabei fahren wir auf kleinen Bergpisten bis auf ca. 4.000 Meter zum Ausgangspunkt der jeweiligen Wanderung und kämpfen uns ab da zu Fuß auf den Berg mit allen Herausforderungen der Höhenluft. Dafür werden wir mit traumhaften Bergpanoramen belohnt und das Wetter spielt auch mit – keine Selbstverständlichkeit für die Cordillera Blanca. Nur einmal geraten wir, nach der eigentlichen Wanderung, bei der Abfahrt mit Shujoo von der Laguna 69 in ein heft...
Zurück
reiseblog_tracksaroundtheworld.de_0
reiseblog_tracksaroundtheworld.de_1
reiseblog_tracksaroundtheworld.de_2
reiseblog_tracksaroundtheworld.de_3
reiseblog_tracksaroundtheworld.de_4
reiseblog_tracksaroundtheworld.de_5
reiseblog_tracksaroundtheworld.de_6
reiseblog_tracksaroundtheworld.de_7
reiseblog_tracksaroundtheworld.de_8
reiseblog_tracksaroundtheworld.de_9
Reiseblog
tracksaroundtheworld.de
Blog- Sprache(n) EnglischDeutsch
Karin (54), Oliver (52)
Schwerpunktthemen:
  • Weltreise
  • Fotografie
  • Expeditionstruck
  • Menschen / Tiere / Natur
  • Overlander
  • 6x6
  • Glamping
  • Abenteuer
  • Offroad
  • See the world

Weitere Blogposts von tracksaroundtheworld.de

reiseblog_undefined
Unbekanntes Saudi-Arabien: Durch die Rub Al Khali Wüste über Riad ins Asir Gebirge
Saudi-Arabien ist die große Unbekannte auf unserem aktuellen Weltreise-Abschnitt. Erst ab Ende 2019 sind überhaupt Touristen-Visa ausgestellt worden und dann kam Corona … somit haben bisher kaum Touri...
Saudi-Arabien ist die große Unbekannte auf unserem aktuellen Weltreise-Abschnitt. Erst ab Ende 2019 sind überhaupt Touristen-Visa ausgestellt worden und dann kam Corona … somit haben bisher kaum Touri...
reiseblog_undefined
Nach Süden in die Dhofar-Weihrauchregion des Omans
Haben wir im Hajar-Gebirge noch sehr viel Zeit in einer Region verbracht – zu dicht gedrängt waren die tollen Wadis, Berge und Forts – müssen wir nun „Strecke“ machen: über 1.000 km lang ist die Küste...
Haben wir im Hajar-Gebirge noch sehr viel Zeit in einer Region verbracht – zu dicht gedrängt waren die tollen Wadis, Berge und Forts – müssen wir nun „Strecke“ machen: über 1.000 km lang ist die Küste...
reiseblog_undefined
Auf Offroad-Dünen Safari in den Wahiba Sands
Bei unserem ersten Stellplatz in der Wahiba Sands Wüste werden wir von dem Organisator einer einheimischen Offroad-Dünen Safari angesprochen, ob wir nicht am nächsten Tag mit ihnen mitfahren wollen. N...
Bei unserem ersten Stellplatz in der Wahiba Sands Wüste werden wir von dem Organisator einer einheimischen Offroad-Dünen Safari angesprochen, ob wir nicht am nächsten Tag mit ihnen mitfahren wollen. N...