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„Der donnernde Rauch“: Die Victoriafälle in Simbabwe und Sambia

Die Victoriafälle zwischen Sambia und Simbabwe sind die breitesten durchgehenden Wasserfälle der Welt. Sie gehören inzwischen zum Weltnaturerbe der UNESCO und sind eines der „Sieben Naturwunder der Erde“. Hier gibt’s Infos über den Wanderweg und den Nationalpark auf der simbabwischen Seite. Das Erlebnis Die Gischt ist gewaltig, das Ambiente tropisch: Auf einer Breite von 1.700 Metern stürzt sich der Sambesi, selbst viertlängster Fluss Afrikas, bis zu 110 Meter in die Tiefe. Die dabei entstehende Wassergischt steigt auf 300 Meter in die Höhe und ist aus 30 km Entfernung zu sehen. David Livingston sah die Victoriafälle als erster Europäer mit eigenen Augen – und benannte sie nach der damaligen britischen Königin Victoria. Vor Ort waren die Wasserfälle natürlich schon immer bekannt und werden bis heute „Mosi oa Tunya“ gennant: „Der donnernde Rauch“. Wen wundert’s. Im Vergleich zu den andere beiden großen Wasserfällen der Erde (den Iguazu-Fällen in Südamerika und den Niagara-Fällen in Nordamerika) sind die Victoriafälle der längste durchgehende Wasservorhang der Welt. Sie erreichen im Vergleich zu den beiden anderen auch die höchste Fallhöhe. Kurzes YouTube-Video mit 3 Eindrücken [28 Sek.] Welche Seite: Simbabwe oder Sambia? ...