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Eindrückliche Gastfreundschaft

n den fast zwei Monaten, in denen wir bei überdurchschnittlich hohen Temperaturen die letzten noch nicht besuchten Provinzen Argentiniens bereisten, erlebten wir schöne Tierbeobachtungen, wunderbare Gastfreundschaften, kleinere technische Herausforderungen und einen weiteren körperlichen Zerfall. Hitzewelle Dieses Jahr erlebte Südamerika eine Jahrhundert-Hitzewelle. Unser Konzept ist «zwölf Monate Sommer pro Jahr», weil wir die Wärme lieben. Also glaubten wir, dass diese Hitzewelle zu uns passen würde. In Corrientes erlebten wir dann zum ersten Mal Temperaturen über 50°C und nachts die grosse Abkühlung auf etwa 40°C. Dass der Kompressor unserer Klimaanlage defekt ist, unterstützte die Intensität des Wärmeerlebnisses. So ein, zwei Tage ist das ja aushaltbar, aber es blieb so die ganzen 57 Tage, die wir in Argentinien reisten. Dieser Umstand bewirkte einerseits als Sofortmassnahme eine Umstellung unserer Reiseplanung, die Flucht in die kühlen Anden und andererseits eine Reflektion über unser Reisekonzept. Glücksmoment Im Nationalpark Esteros del Ibertá bei San Pelligrini leisteten wir uns eine Bootsfahrt. Wir konnten eine Fahrt am frühen Morgen und ein Boot für uns alleine buchen, bonzig halt! Das Erlebnis dieser Bootsfahrt war aber gewaltig, wir sahen d ...