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Fahren in der Wüste

DÜNENLUST Es gibt kaum eine Landschaft, die uns mehr fasziniert als die Weite einer Sandwüste. Das Vorwärtskommen ist hier ein Abenteuer. Doch mit den folgenden zwölf Tipps wird dem Sand der Schrecken genommen. Text: Bruno Wolff • Fotos: Hersteller, Archiv Wolff LUFTDRUCK IM REIFEN ABSENKEN ALLRADSYSTEM OPTIMAL NUTZEN Bei Fahrzeugen mit zuschaltbarem Allradantrieb sollte dieser bereits beim Verlassen der Straße aktiviert werden. Bei Permanent-Allradlern sollte an dieser Stelle das Zentraldifferential gesperrt werden. Bei Fourwheelern mit automatischen 4x4-Systemen – also den meisten SUVs – kann man schon jetzt den Längsausgleich zwischen den Achsen deaktivieren. Das passiert in der Regel mit dem Drücken des als „4WD Lock“ bezeichnete Knöpfchens am Armaturenbrett oder auf der Mittelkonsole. Gleichzeitig sollten nun, falls vorhanden, auch die Assistenzsysteme für den Straßenbetrieb deaktiviert und stattdessen die elektronischen Offroad-Helfer zugeschaltet werden. Viele moderne Geländewagen verfügen auch über spezielle Fahrprogramme für sandigen Untergrund. Den Einsatz von Achssperren sollte man sich aber für die Weichsandpassagen reservieren: Bei den relativ hohen Geschwindigkeiten, die auf den härteren Sandstrecken möglich sind, würden die A ...