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Jerusalem – Allahu Akbar…

Unser letzter Tag in Jerusalem ist angebrochen. Uns zog es zeitig nochmal in die Grabeskirche. Vielleicht waren die Schlangen morgens weniger lang. Auf dem Weg dort hin begegnete uns wieder jemand mit seinen drei Kindern und Ehefrau im Schlepptau und Pistole lässig hinten in die Hose gesteckt. Sehr eigenartig. Zumal sie jeder hätte einfach rausziehen können. Klagemauer An der Kirche war zwar keine riesige Warteschlange, aber der Zugang zum Grab war noch nicht geöffnet. Interessant war trotzdem die Befüllung der unzähligen Öllampen, die von der Decke hängen. Für uns ging es weiter über den Platz vor der Klagemauer, wo schon wieder zig Feierwütige tanzten. In den Straßen haben die vielen Festtage auch ziemliche Spuren hinterlassen - überall Müll. Rampe zum Tempelberg Felsendom Al Aqsa Moschee Wir nutzen den einzigen (für Nichtmuslime) Zugang zum Tempelberg, der heiligen Stätte der Muslime. Skurill, wie man auf einer Holzrampe direkt über der Klagemauer auf eine ganz andere Welt zutritt. Arme und Dekolleté bedecken war unsere Aufgabe, bevor wir den imposanten Felsendom bestaunen konnten. Hier ist klar reguliert, an welchen Zeiten man überhaupt hier hoch darf. Hinein darf so und so niemand anders. Daneben steht die dr ...