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Lesotho – Sweeeeets!

In Bloemfontain ging es für uns am Nachmittag mal wieder ins Krankenhaus. Und zwar zu „Path Care“ für einen PCR-Test. Das „negative“ Ergebnis erhielten wir bereits nach sechs Stunden, sodass wir uns am nächsten Tag von einer kleinen Campsite aus, nahe der Grenze zu Lesotho, auf den Weg dorthin machten. Da Lesotho ebenfalls zur Custom Union gehört müssen wir nicht zum Zoll, um das Carnet vorzuzeigen. Die Ausreise ging zügig, die Pässe wurden gestempelt. Bei der Einreise in Lesotho gab es einen „Drive-In-Schalter“. Pässe und PCR-Tests vorgezeigt, Road Tax von 30,- Rand bezahlt, der Stempel für 30 Tage knallte in den Pass, alle Unterlagen zurückbekommen, erster Gang und „hallo“ Lesotho - wir kommen. Nachdem die Grenze bei der Hauptstadt Maseru lag, ging es gleich durch das Stadtgetümmel der über 300.00 Einwohner City. Wir verzichteten auf eine inländische SIM-Karte und auf einen Geldautomaten. Lesotho hat zwar eine eigene Währung „Maloti“ (leicht mit dem einheimischen Bier „Maluti“ zu verwechseln) ist aber an den Südafrikanischen Rand angelehnt und man kann auch überall mit Rand bezahlen. Das Königreich Lesotho ist ein kleines Land (so groß wie Belgien) umgeben von Südafrika, zum Beispiel so wie San Marino, also ein Binnenland. Das ...