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Meine Pilgerreise durch die Oberlausitz. Tag 1: Ein Tag in Cunewalde.

Ankommen. Den Kopf frei bekommen und sich treiben lassen. Das waren meine Pläne für meinen ersten Tag auf meiner Pilgerreise entlang der Via Sacra zu den schönsten und bedeutendsten sakralen Bauten der Oberlausitz. Und das hat ganz gut funktioniert, wie ich finde. Doch seht und lest selbst. Ein Bett im Heufeld, das ist immer frei. Mit diesem Ohrwurm im Kopf komme ich in Cunewalde an. Per Bus fahre ich von Bautzen durch das Lausitzer Bergland und erreiche Cunewalde. Ab dem Ortseingang zieht sich die Fahrt. Kein Wunder. Durchquere ich doch Deutschlands längstes Straßendorf. Wie an der Perlenkette (von 11 Kilometer Länge) gezogen reihen sich Umgebinde- und Fachwerkhäuser aneinander. Die Hauptstraße des Dorfes schlängelt sich entlang des Cunewalder Wassers nahezu ohne längere Nebenstraßen einmal von West nach Ost. Meine Unterkunft für diese Nacht befindet sich natürlich nahezu am Ende des Dorfes. Mein Heubett in der Scheunen-Oase Cunewalde Mein Heubett in der Scheunen-Oase Cunewalde Ein Abend in der Scheunen-Oase In der Scheunen-Oase habe ich eine Bleibe gefunden. Also steige ich am alten Gemeindeamt aus und gehe die paar Meter zu meinem Nachtquartier. Begrüßt werde ich von Erika, die mir alsgleich meine Unterkunft für heute Nacht zeigt. Die Treppen hinau ...