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Neapel – Italien pur

Neapel steckt voller winziger Gässchen und riesiger Burgen Über Neapel hatte ich vor etwa 10 Jahren mal eine ziemlich beeindruckende Reportage gesehen. Allerdings ging es dabei um gigantische Müllberge, die ein normales Leben in dieser Stadt im Süden Italiens fast unmöglich gemacht hatten. Nun sind Müllberge natürlich kein Grund, um eine Stadt zu besuchen. Ganz im Gegenteil. Da ich aber Pompeji sehen, den Vesuv besteigen und Pizza essen wollte, stand Neapel dann doch bald auf meiner Liste der Reiseziele. Neapel, Napoli, die Heimat der Spaghetti Napoli – ist tatsächlich eine Stadt, in der es erstaunlich viel Müll gibt. Das Problem hat sich aber seit der Reportage um ein hundertfaches verringert und der Müll ist nun nur noch am Rande ärgerlich – zumindest in der Stadt selbst. Was die illegalen Mülldeponien in der Umgebung betrifft, kann ich mich nicht äußern. Dort war ich nicht. Ich habe also Pompeji besucht und den Vesuv bestiegen. Bei letzterem habe ich allerdings ein wenig gemogelt, denn ein Bus hat mich bis etwa einen Kilometer vor dem Gipfel zu einem Parkplatz gefahren, von wo aus ich dann bequem innerhalb einer halben Stunde bis zum Krater hinauf steigen konnte. Trotzdem – ein schöner Spaziergang mit tollen Ausblicken in Richtung der Bucht vo ...
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