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Zum Gipfel unterwegs

Die Wildhornhütte bietet gemütliche Rast bei schönen Skitouren Iffigental — Schon früh wurde die Aussicht vom Wildhorn als eine der grossartigsten beschrieben, die es in den Alpen gibt. Bis weit nach Frankreich hinein falle der Blick. Der Genfer-, Neuenburger-, der Bieler- und der Murtensee würden in den Strahlen der Sonne erglänzen und der Blick auf die Berner- und Walliseralpen erst. So wurde 1880 begeistert über das Wildhorn geschrieben. Zum ersten Mal bestiegen wurde der imposante Gipfel 1843 und schon 1878 stand eine kleine Hütte auf dem Weg von der Iffigenalp, Lenk, hinauf zum Gipfel. Wie ein Schwalbennest schmiegte es sich, von überhängenden Felsen geschützt, ans Gestein. Ende des 19. Jahrhunderts erbaute die Sektion Wildhorn des SAC schliesslich gegenüber der alten, eine neue, freistehende Hütte. Als Unterkunft für Alpinisten, die Tags darauf jeweils die letzte Etappe der Wildhornbesteigung in Angriff nahmen. Schon bald wurde die damalige Hütte so beliebt, dass sich eine Vergrösserung aufdrängte und 1920 in die Tat umgesetzt wurde. Auf eine harte Bestandsprobe wurde die Sektion dann im April 1929 gestellt: Damals brannte die Hütte gänzlich ab. Anstatt zu verzagen aber, erbaute die Sektion, zusammen mit einheimischen ...